Beschreibung
Das Museo Storico della Terza Armata bewahrt in Padua, im Palazzo Camerini, die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg, der auf dem Karst und am unteren Piave ausgefochten wurde. Der Palast war bis 1973 Sitz des Kommandos der Dritten Armee; das Museum entstand 1956.
Zu sehen ist eine reiche Fotosammlung über den Krieg, dazu Fundstücke und Erinnerungsstücke aus den Jahren 1915-1918. Das Museum besitzt außerdem einige historische Dokumentarfilme zur Militärgeschichte, die man sich auf Anfrage zeigen lassen kann.
Die Dritte Armee kämpfte in den Isonzoschlachten auf dem Karst, dann, nach dem Rückzug an den Piave, in der Schlacht am Piave (der „Sonnenwendschlacht“) und in der Schlacht von Vittorio Veneto, 1918. Sie wurde von Emanuele Filiberto von Savoyen-Aosta geführt, und die Propaganda nannte sie „die unbesiegte Armee“: Sie wurde nie direkt in einer Schlacht geschlagen.
Zu sehen ist eine reiche Fotosammlung über den Krieg, dazu Fundstücke und Erinnerungsstücke aus den Jahren 1915-1918. Das Museum besitzt außerdem einige historische Dokumentarfilme zur Militärgeschichte, die man sich auf Anfrage zeigen lassen kann.
Die Dritte Armee kämpfte in den Isonzoschlachten auf dem Karst, dann, nach dem Rückzug an den Piave, in der Schlacht am Piave (der „Sonnenwendschlacht“) und in der Schlacht von Vittorio Veneto, 1918. Sie wurde von Emanuele Filiberto von Savoyen-Aosta geführt, und die Propaganda nannte sie „die unbesiegte Armee“: Sie wurde nie direkt in einer Schlacht geschlagen.